Der stationäre Handel ist seit Jahren zunehmendem Druck ausgesetzt. Die Gründe dafür sind vielfältig: zum einen geben Konsumenten einen steigenden Anteil ihres Budgets im Online Handel aus, so dass die Umsätze im stationären Handel sinken. Zum anderen hinken viele klassische Händler bei der notwendigen Vernetzung von Offline- und Online-Vertriebswegen hinterher. Im Gegensatz zu Online Händlern wissen Unternehmen mit einem physischen Point-of-Sale in den allermeisten Fällen nicht, woher ein Konsument in den Laden kommt, wie lange er sich dort aufhält oder für welche Produkte er sich interessiert. Folglich können sie ihn auch kaum mit individuellen Angeboten ansprechen. 

Whitepaper: Die Offline-Customer-Journey sichtbar machen

Die Customer-Journey mit Daten verstehen

Der stationäre Handel hat dieses Defizit erkannt: immer mehr „Store of the Future“-Konzepte entstehen und in den klassischen Handels Unternehmen werden digitale Units gegründet. Letztendlich muss es stationären Handel gelingen, sich die Fähigkeiten der Online Händler zu eigen zu machen. Die Grundlage dafür ist das Wissen über den Kunden im Laden. Es müssen also vor Ort Daten generiert werden, deren Analyse dabei hilft, die weißen Flecken auf der Landkarte der Customer- bzw. Shopper-Journey zu füllen.

Bei dieser Aufgabe kann Retail Solutions den Handel unterstützen, indem folgende Informationen und Lösungen bereitgestellt werden:

  1. wie sich Konsumenten außerhalb des Ladens bewegen,
  2. wie sie außerhalb des Stores zielgruppenspezifisch erreicht werden können,
  3. wie sie sich innerhalb des Ladens bewegen,
  4. wie die Kommunikation und Interaktion mit Konsumenten im Laden optimiert werden kann.

Im Whitepaper "Die Offline-Customer-Journey sichtbar machen" geben wir Einblicke in datenbasierte Lösungen, um die Customer Journey im stationären Handel besser zu verstehen und Kunden mit relevanten Botschaften auf dem Mobiltelefon zu erreichen. 

 

 

Whitepaper gratis herunterladen